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Informeller Austausch zum geplanten Atomlager

Treffen mit hochrangigen Politikern

Herstelle/Würgassen (brv) - Bei schönem Wetter und mit Blick auf das ehemalige Atomkraftwerk Würgassen haben sich der Vorstand des Vereins Atomfreies Dreiländereck e.V. mit den regionalen CDU-Bundes- und Landtagsabgeordneten auf der Burg Herstelle getroffen.

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BI-Vorstand und Abgeordnete gemeinsam auf der Terrasse der Burg Herstelle (v.r.) Christian Haase MdB, Hubertus Hartmann, Matthias Goeken MdL, Edith Götz, Dirk Wilhem, Petra Sporbeck-Hörning, Heinrich Wenisch, Prof. Dr. Dr. Martin Hörning.

© Foto: Atomfreies Dreiländereck

Intensiv wurde über das weitere Vorgehen beim geplanten Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Würgassen diskutiert.
Einig waren sich alle darin, dass die von der BGZ angeführten Gründe für die
Standortauswahl Würgassen inhaltlich sehr fragwürdig sind. Matthias Goeken wies noch einmal auf die für Atommülltransporte dieses Ausmaßes ungeeignete Verkehrsinfrastruktur der Region hin. Christian Haase betonte, dass diese Thematik noch intensiver auf bundes- und landespolitischer Ebene diskutiert werden müsse. Beide Politiker betonten, sich auf Bundes- und Landesebene für eine Neubewertung der Standortfrage einzusetzen. Die Bürgerinitiative wiederum hat es sich als nächstes Ziel gesetzt, mittels eines Fachgutachtens die inhaltlich mangelhafte Begründung für Würgassen als vermeintlich geeigneten Standort nachzuweisen.

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