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5. Ausbildungsmesse informierte

Schüler und Firmen im Gespräch

Von Barbara Siebrecht
Beverungen - In der Beverunger Stadthalle fand die Ausbildungsmesse „Wir für unsere Region“ statt, bei der sich Jugendliche über die Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten in der Umgebung informieren konnten. Das Raumangebot der Stadthalle war mit den Ständen von 38 Unternehmen, Institutionen, Schulen und Hochschulen voll ausgeschöpft. Organisatorin der Messe war Celine Niemann, die ein Freiwilliges Soziales Jahr bei Beverungen Marketing absolviert.

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Am Stand der Polizei konnten die Ansprechpartner von großem Interesse der Jugendlichen berichten.

© Foto: Siebrecht

Unter dem Motto „Wir für unsere Region“ wollten die Firmen zukünftige Mitarbeiter für ihr Unternehmen interessieren und den Jugendlichen aufzeigen, welche beruflichen Chancen ihre Heimat bietet. Selbstverständlich spielten dabei Ländergrenzen keine Rolle. Firmen aus Holzminden und Bad Karlshafen waren ebenso dabei wie die Schülerinnen und Schüler der Marie-Durant-Schule.


Als Aussteller neu dabei waren in diesem Jahr das bib International Collage, Steuerberater Brecht & Partner, die IG Metall (Elisenhöhe Drenke), Kälte-Vössing, Körperformen, Lebenshilfe Brakel, Riepe Massivbau, Sollingglas, das TUI-Reisecenter Wittig, und Wentus Kunststoff.

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Die Schülerinnen und Schüler waren meist in Gruppen unterwegs und suchten gemeinsam das Gespräch.

© Foto: Siebrecht


Die Firmen hatten überwiegend ihre Lehrlinge beauftragt, an den Ständen zu informieren, damit die Scheu der Schüler die Aussteller anzusprechen gemindert wurde. Die Messe war für alle Interessierten offen. Schülerinnen und Schüler kamen unter anderem aus dem Beverunger Gymnasium, der Sekundarschule und der Marie-Durant-Schule in Bad Karlshafen.
Viele Unternehmen hatten ihre Stände aufwändig gestaltet, an einigen konnten die Jugendlichen selbst aktiv werden und Werkzeuge ausprobieren oder Produkte ansehen. Mit kleinen Geschenken und einem Gewinnspiel mit Schätz-Fragen versuchten die Aussteller die Schülerinnen und Schüler in ein Gespräch zu ziehen. Wer gut einschätzen konnte wie viele Kunststoffgranulat-Kugeln oder Sparschweinchen-Anhänger sich in dem Gefäße befanden, hatte die Chance auf einen der Preise im Gesamtwert von 300 Euro, die die Firmen bereitgestellt hatten.

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