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Mit Wasser sparsam umgehen

Noch keine Trinkwasserknappheit

Von Barbara Siebrecht
Beverungen/Bad Karlshafen – Die Trinkwasserversorgung in den Stadtgebieten Beverungen und Bad Karlshafen ist gesichert. Der Wassermeister der Stadt Beverungen, Lothar Scholle hat noch keinen verminderten Zulauf in der Indikatorquelle in Blankenau beobachtet.

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Trinkwasser ist kostbar.

© Foto: Siebrecht

Es gibt auch nach den letzten Wochen ohne bzw. mit örtlich geringem Niederschlag noch keine Knappheit beim Trinkwasser. „Grundsätzlich ist es immer richtig mit dem Trinkwasser sparsam umzugehen. Der Wasserverbrauch ist gegenwärtig um etwa 30 % erhöht, aber es gibt keinen Grund zur Besorgnis“, meint Scholle. Der Mehrverbrauch entsteht laut Scholle unter anderem durch vermehrtes Duschen, dem Füllen von Pools und dem Gießen und Rasen sprengen.
Nach seiner Einschätzung profitieren die Beverunger noch von den ergiebigen Regenfällen im Frühjahr. Durch den fehlenden Niederschlag wird das Grundwasser jedoch nicht aufgefüllt und es könnte später im Jahr zu einer Knappheit kommen. Bei einem Versiegen der Quelle in Blankenau, bei der sich einen Wasserknappheit als erstes zeigen würde, könnte der Ort über das Trinkwassernetz der Stadt Beverungen mit Tiefbrunnen mitversorgt werden.
Auch der Betriebsleiter Wasser/Abwasser von Bad Karlshafen, Mike Knauer beobachtet noch keinen Engpass bei der Wasserversorgung. Über das Bad Karlshafener Trinkwassernetz werden Würgassen und Herstelle im Stadtgebiet Beverungen mitversorgt.

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