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NRW-Wettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“

Landessieg für Gymnasium Beverungen

Beverungen (brv) - Das Gymnasium Beverungen wurde mit der Partnerschule Gymnazium Malacky aus der Slowakei als Landessieger im 65. NRW-Wettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ ausgezeichnet

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Preisverleihung: (v.l.) Matus Pukancik (Schüler Gymnazium Malacky/Slowakei), Denisa Pochyla Keckesova (Lehrerin Gymnazium Malacky), Christoph Reichardt (Lehrer Gymnasium Beverungen), Pia Grote (Schülerin Gymnasium beverungen) und Staatssekretär Klaus Kaiser (MdL).

© Foto: Bernd Cierpiol

Der parlamentarische Staatssekretär Klaus Kaiser (MdL) hat im Rahmen des 65. Schülerwettbewerbs des Landes NRW „Begegnung mit Osteuropa“ 50 Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet.
Mit einem Landessiegertitel wurden insgesamt 15 Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 des Städt. Gymnasium Beverungen für eine Partnerarbeit mit dem Gymnazium Malacky prämiert, die von ihrem Lehrer Christoph Reichardt (Beverungen), betreut wurden. Die Lehrerin Denisa Pochyla Keckesova, betreute 13 Schülerinnen und Schüler aus der Slowakei.
Als Preis für ihre Arbeit im Projekt Begegnungen und Visionen: „Backe, backe Kuchen“- …nicht nur in Deutschland“, erhielten die Gewinnerinnen des Städt. Gymnasiums Beverungen, Lara Hauff und Pia Grote, einen Geldpreis in Höhe von dreihundert Euro. Die Schülerinnen und Schüler aus der Slowakei erhielten als Landessiegerpreis für die Partnerarbeit eine Studienreise nach Münster, an der vertretend für die Klasse, Matus Pukancik mit seiner Lehrerin, teilgenommen hat.
Der Schülerwettbewerb des Landes Nordrhein-Westfalen „Begegnung mit Osteuropa“ findet zum 65. Mal statt. Das diesjährige Motto lautet "Wertvoll seit 65 Jahren".
„Der Wettbewerb ermöglicht es, durch Austausch voneinander zu lernen, Gemeinsamkeiten zu entdecken und Freundschaften zu schließen. Denn nur unter Freunden kann man gemeinsam Zukunft gestalten – eine Zukunft, die friedlich, weltoffen, tolerant, solidarisch und demokratisch ist“, sagte Klaus Kaiser.
Der Staatssekretär ehrte neben 40 Preisträgerinnen und Preisträgern aus NRW auch 10 Delegationen aus Kroatien, Litauen, Polen, Rumänien, Russland, aus der Slowakei sowie aus Ungarn.
Am diesjährigen Wettbewerb beteiligten sich über 4.300 Jugendliche aus NRW und Mittel- und Osteuropa. Insgesamt gingen bei der Wettbewerbsleitung 1.425 Beiträge ein. In den 65 Jahren seit der erstmaligen Durchführung des Schülerwettbewerbs 1953 haben mehr als drei Millionen Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb teilgenommen.
Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft hat den Wettbewerb 2018 mit 130.000 Euro gefördert, das sind 20.000 Euro mehr als in den letzten Jahren. Mit der Erhöhung wird ein Zusatzpreis für eine Auslandsreise nach Osteuropa ausgelost.
Im Rahmen der Preisverleihung gab Kaiser den Startschuss für den neuen, 66. Schülerwettbewerb 2019
„Europa – Zukunft braucht Geschichte“.
Er richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen und Ost- sowie Mitteleuropa ab dem Grundschulalter. Die neuen Projekte basieren auf den aktuellen Richtlinien für die verschiedenen Unterrichtsfächer und Schulformen und können daher direkt im Fachunterricht erarbeitet werden. Alle Schulen in NRW erhalten die neuen Wettbewerbsunterlagen und sind zur Teilnahme herzlich eingeladen.
Weitere Informationen: www.schuelerwettbewerb.eu

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