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Spenden gegen Hunger in Äthiopien

Gymnasiasten erlaufen über 11.000 Euro

Beverungen (brbs) - Soziales Lernen und nachhaltige Bildung sind Inhalte, denen sich das Gymnasium Beverungen in seinem Schulprogramm verschrieben hat. Deshalb war das Hilfsprojekt „Lauf gegen den Hunger“ der weltweit operierenden Organisation „Aktion gegen den Hunger“ eine passende Gelegenheit, global zu handeln und zu helfen. Beim nun durchgeführten Lauf erreichten die rund 530 Schülerinnen und Schüler eine hervorragende Summe von 3.569 Runden  die durch Sponsorengelder einen stattlichen Spendenbetrag von über 11.000 Euro ergaben.

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Gemeinsam laufen gegen Hunger war das Ziel der Schülerinnen und Schüler.

© Foto: privat

Kurz nach Beginn der ersten Stunde eröffnete Bürgermeister Hubertus Grimm bei angenehm warmem Wetter den Lauf, bei dem jeder Schüler 30 Minuten Zeit hatte, so viele Runden wie möglich zu erlaufen. Die Strecke führte dabei vom Haupteingang des Gymnasiums über Treppen, Bushaltestellen, Parkplätze und durch die Turnhalle zurück ins Schulgebäude und umfasste damit 500m.

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Start und Ziel war das Zelt vor dem Haupteingang.

© Foto: privat

Im Start-Ziel-Bereich war ein Zelt aufgebaut, in dem die Läuferinnen und Läufer mit Wasser versorgt und von Mitschülern und Lehrern angefeuert wurden, außerdem wurden hier die Strichlisten geführt. Die Gymnasiasten aller Jahrgänge hatten im Vorfeld von Familien, Freunden, Nachbarn oder Bekannten Spendenzusagen je gelaufener Runde eingeholt, die sich von kleinen Cent-Beträgen bis hin zu mehreren Euro erstreckten. Organisator Stefan Wüsthoff konnte damit die erhoffte Marke von 10.000 Euro weit übertreffen und zeigte sich von der Laufleistung und Motivation der Jugendlichen begeistert. Er sprach allen Läufern und Spendern seinen herzlichen Dank aus. Mit dem Geld wird die „Aktion gegen den Hunger“ in diesem Jahr das von Hungersnöten geplagte Äthiopien unterstützen. Schulleiter Karl-Günter Marquardt, der selbst auch einige Runden mitgelaufen war und dafür von Verwaltung und Kollegen Spendenzusagen eingeholt hatte, war stolz, mit dieser Aktion einen Beitrag für Menschen in Not zu leisten.

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