„Die Hirtenknaben"

Beverunger Kegelclub feiert goldenes Jubiläum

Beverungen (brv) - Der Kegelclub „ Die Hirtenknaben“ feierte 2020 sein 50-jähriges Bestehen.

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Die Hirtenknaben: (v.l.) Klaus Weßler, Carl-August Schübeler, Guido Borrmann, Jürgen Neumann, Ralf Diedrich, Werner Thöne, Klaus Feldhaus, Fritz Schenk, Theo Zarnitz, Ulrich Brückner. Es fehlt Christian Haase.

© Foto: Hirtenknaben

Im Sommer 1970, als der Club gegründet worden war, trug er zunächst den Namen „ Blaue Jungs“. Es war ein Zusammenschluss von Freunden, die Spaß am Kegeln und Geselligkeit hatten. Die Gründer der ersten Stunde, Fritz Schenk, Klaus Feldhaus, Ulrich Brückner, Klaus Weßler und Werner Thöne, sind immer noch dabei.
Durch die Inspiration des damaligen Liedes „ Der Hirtenknabe von St. Kathrein“, gesungen von Sänger Jupp Schmitz im Jahr 1964, wurde dann der Club im Jahr 1970 in „Die Hirtenknaben“ unbenannt.
In den vergangenen 50 Jahren wurden ca. 2.000 Kegelabende mit unzähligen Würfen und etliche Millionen Holz geworfen.
Teilnahmen an Stadtmeisterschaften und Vergleichskegeln mit anderen Kegelvereinen aus der Region wurden durchgeführt. Nicht selten war der Kegelclub „Die Hirtenknaben“ erfolgreich. Auch Wohltätigkeitsveranstaltungen, wie unter anderem eine Schlagernacht in der Stadthalle Beverungen, wurden durch den Club veranstaltet.
Neben den Kegelabenden standen natürlich auch gesellige Unternehmungen im Mittelpunkt. Seit dem Jahr 1970 wurde regelmäßig ein Kegelausflug innerhalb und außerhalb von Deutschland organisiert. Besondere unvergessliche Ausflüge waren nach New York, Miami, Mallorca, Bulgarien, Istanbul, Jamaika, England, Polen und Kreuzfahrten im Mittelmeer.
Dieser einmalige Zusammenhalt über diese lange Zeit macht die Kegelbrüder des Beverunger Clubs schon stolz. Auch in den kommenden Jahren werden noch gesellige Stunden und Ausflüge folgen.
Neben den genannten Gründungsmitgliedern gehören die Brüder Jürgen Neumann, Theo Zarnitz, Carl-August Schübeler, Guido Borrmann, Ralf Diedrich und Christian Haase dem Club an. Der Wunsch aller ist die Hoffnung, dass noch schöne gesellige Stunden und Fahrten auf sie warten.