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Erfolgreiches Boule-Turnier im Schlosspark Wehrden

WBD-Cup an die Weser entführt

Wehrden (brv) Der prachtvolle „Weser-Börde-Diemel-Cup“, ein Wanderpokal der Boule-Spieler im Südkreis Höxter, steht jetzt für ein Jahr in Beverungen.

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(v.l.) Drittplatzierte Ingelore Moreau und Friedhelm Tabaka (Boulefreunde Wehrden), Sieger Geraldo Swania und Chalank Tahier (Boule-Team Weser-Bogen) mit dem WBD-Cup, Vize-Gewinner Rosemarie Lippert und Friedhelm Neumeyer (Bouletten Borgentreich).

© Foto: Winfried Gawandtka

Geraldo Swania und Chalank Tahier vom Boule-Team „Weser-Bogen“ konnten den Preis beim jüngst im Schlosspark Wehrden ausgetragenen Herbstturnier mit knappem Vorsprung gewinnen und aus der Hand von Turnierleiter Michael „Strumpy“ Strumpen entgegennehmen. Insgesamt hatten 16 Teams aus Wehrden, Beverungen, Herlinghausen, Borgentreich, Brakel und Bonenburg um den Sieg gekämpft.
Zum dritten Mal nach 2016 (Herlinghausen) und 2017 (Borgentreich) spielten die Kugelsportler ihren großen „Pott“ im Rahmen eines Turniers aus. Die Boule-Freunde Wehrden unter der Führung von Mary Moritz, Michael Strumpen und Friedhelm Tabaka hatten im Schlosspark unter schattenspendenden Bäumen acht Bahnen auf den Kieswegen abgeteilt. Herrliches Spätsommerwetter sowie leckere Pizzabrötchen und ausreichend Getränke sorgten für gute Laune. „Die paar Regentropfen haben wir gar nicht gemerkt,“ meinte ein Teilnehmer.
Nach sechs Stunden und 48 Spielen standen dann endlich die Sieger fest: Platz 1 (mit sechs Siegen/28 Plus-Punkte) belegte das Team Geraldo Swania/Chalank Tahier vom Boule-Team „Weser-Bogen“, dicht gefolgt vom Team Rosemarie Lippert/Friedhelm Neumeyer („Bouletten“ Borgentreich) mit ebenfalls sechs Siegen, aber nur 18 Plus-Punkten. Ingelore Moreau und Friedhelm Tabaka vom Ausrichter „Boulefreunde Wehrden“ sicherten sich mit fünf Siegen den 3. Platz. Alle Teams erhielten eine Teilnehmerurkunde mit ihrer Platzierung sowie eine kleine süße Überraschung.
Besonders erfreulich war es für Nadine Darley und Geraldo Swania aus Beverungen, dass auch an diesem Turnier in Wehrden wiederum sechs in Beverungen wohnende Flüchtlinge teilnahmen. „Das zeigt einmal mehr,“ so Turniersieger Swania, „dass Sport eine große Integrationskraft hat.“

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