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Sekundarschule Beverungen

Fünftklässler auf „Schatzsuche“

Beverungen (brv) - „Auf Schatzsuche“, unter diesem Motto begannen die neuen Fünftklässler ihren ersten Tag an der Sekundarschule im Dreiländereck in Beverungen.

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Das sind sie – die Neuen des fünften Jahrgangs an der Sekundarschule im Dreiländereck in Beverungen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern.

© Foto: Sekundarschule Beverungen

Nach dem Einschulungsgottesdienst in der evangelischen Kirche versammelten sich Eltern, Schüler und Vertreter der Sekundarschule in der Mensa, um die Neuen willkommen zu heißen. Schulleiter Klaus Oppermann begrüßte sie zusammen mit den Klassenleitungen des fünften Jahrgangs; Annette Hennemann (5a), Tanja Rencker (5b) und Michael Müller (5c). Die Schulsozialarbeiterinnen Karin Henne-Pecher und Jessica Metge stellten sich und ihre Aufgaben vor. Weiterhin verwies Katja Hermneuwöhner als zuständige Mitarbeiterin für den Ganztagsbereich und Verantwortliche des außerschulischen Partners "Projekt Begegnung" auf die vorhandenen Unterstützungsmöglichkeiten.
Neben dem anderen Schulweg, dem größeren Schulgebäude, den neuen Unterrichtsfächern, den neuen Mitschülern und den neuen Lehrern sind es wohl vor allem die Lernaufgaben und Wochenplanaufgaben, die in der Schule anstelle der Hausaufgaben erledigt werden, die besonders auffallen.
Schulleiter Oppermann erinnerte die Fünftklässler und deren Eltern daran, dass sie nicht allein sind. So ein neuer Start sei auch eine große Chance, Weichen neu zu stellen, neue Stärken und Begabungen in sich zu entdecken, Dinge, die man schon immer gut konnte, weiter auszubauen und auch neue Freundschaften zu knüpfen. Je stärker und bewusster sich Eltern gemeinsam mit der Schule darum sorgten, wie sie das Kind auf dem Weg zu einer eigenständigen Persönlichkeit fördern und begleiten könnten, desto erfolgreicher würden diese Erziehungsbemühungen sein.
Insbesondere forderte er die Eltern auf, sich von Ihrem Kind aus der Schule erzählen zu lassen, mit ihm über das zu sprechen, was es bewegt und dabei nicht immer nur die Aufgaben, den Wochenplan, die nächste Klassenarbeit, das Zeugnis oder die Zukunft im Blick zu haben.

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